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aktuelle Projekte

th.inka - Nordhausen

Einzelfall- und Gemeinwesenarbeit in Bleicherode und Sollstedt

Seit Januar 2018 wird das Thüringer Landesprogramm „ThINKA“, von den Mitarbeiterinnen Jana Geist und Yvonne Helbing, in der Gemeinde Sollstedt und der Stadt Bleicherode umgesetzt. Die wohnortnahen Anlaufstellen bieten Beratung und Unterstützung für verschiedene Lebenslagen und schaffen bedarfsgerechte Angebote, welche die Bürger*innen untereinander, aber auch mit den vielfältigen sozialen, politischen und arbeitsmarktrelevanten Netzwerken verbinden. Außerdem werden alle örtlichen Vereine, Institutionen, Bürgerinteressengruppen und Ehrenamtliche von den beiden Sozialarbeiterinnen unterstützt, um die Lebensqualität in den Sozialräumen Bleicherode und Sollstedt zu steigern. Die Räumlichkeiten sind Anlauf- und Begegnungsstellen für Jedermann und bieten Möglichkeiten für Einzelberatung, Gruppenangebote oder Informationsveranstaltungen.

Kontakt

Büro Bleicherode
ThINKA
Jana Geist
Johann-Sebastian-Bach Straße 45
99752 Bleicherode

Tel.: 036338 45646
Mobil: 0152 34266811
Mail: j.geist@kreisjugendring-Nordhausen.de

 

 

Büro Sollstedt
ThINKA
Yvonne Helbing
Am Markt 5
99759 Sollstedt

Tel.: 036338 589383
Mobil: 0152 33995789
y.helbing@kreisjugendring-nordhausen.de

 

E-Mail: inka@kreisjugendring-nordhausen.de

Gefördert durch

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Jugendarbeit in den Ortsteilen der Stadt Nordhausen

Seit dem 01.11.2008 steht ein/e Jugendarbeiter/in des Kreisjugendring Nordhausen e.V. jungen Menschen in den 11 Ortsteilen und in der Stadt Nordhausen mit Rat und Tat zur Seite.
Mit einem Angebot der aufsuchenden Jugendarbeit wendet sich der/die Mitarbeiter/in den Jugendlichen und Heranwachsenden zu, die sich im öffentlichen Raum, vor allem auf Straßen, Spielplätzen, Schulhöfen, Parkanlagen etc. aufhalten. Somit findet diese Arbeit im Sozial- und Lebensraum der Jugendlichen statt und nimmt die Gesamtheit der Lebensthemen und Bewältigungsprobleme der Jugendlichen in den Blick. Ebenso werden die individuell verfügbaren materiellen, räumlichen und sozialen Ressourcen der Einzelnen berücksichtigt.
Der/die Sozialarbeiter/in ist hierbei Vermittler zwischen den Bedürfnissen der Jugendlichen, den Ortsbürgermeistern und den städtischen Interessen der Jugendförderung.

Kontakt

Jeanine Helbing
Jugendarbeiterin

Käthe-Kollwitz-Straße 10
99734 Nordhausen

Tel.: 03631/985004
Mobil: 0151/ 50735161

Email: j.helbing@kreisjugendring-nordhausen.de

Gefördert durch

Jugendverbandsarbeit

Dachverband der Jugendarbeit im Landkreis Nordhausen

Wir bieten Unterstützung, Beratung und politische Interessenvertretung für die verbandlich organisierte Jugendarbeit im gesamten Landkreis und fördern dabei vor allem die Partizipation junger Menschen, Vernetzungsstrukturen, das Demokratieverständnis und eigenverantwortliches Handeln.
Aufbauend auf den gesetzlich formulierten Zielen des § 12 SGB VIII sehen wir unsere Arbeit vor allem in drei wichtigen Säulen:

 

  • Stärkung ehrenamtlichem Engagement in den Jugendverbänden
  • Ausbau der Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen und Interessenvertretung
  • Vernetzung und Evaluation der Jugendverbandsarbeit

 

Im sozialräumlichen Kontext versteht sich die Jugendverbandsarbeit als Vertreter der Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen sowohl in politischer als auch gesellschaftlicher Hinsicht. Zur Erlangung echter Partizipation junger Menschen bedarf die Selbstbestimmung und Formulierung jugendlicher Bedürfnisse gegenüber der Erwachsenenwelt, der Anerkennung ihrer Entscheidungen und der Wertschätzung ihres Engagements.

Kontakt

Katarina Uebner
Fachberaterin für Jugendbeteiligung

Kreisjugendring Nordhausen e.V.
Käthe- Kollwitz-Straße 10
99734 Nordhausen

 

Tel.: 03631/985004
Mobil: 0152/33995741
E-Mail: k.uebner@kreisjugendring-nordhausen.de

Gefördert durch

Jugendkoordinator

Sozialraum: Heringen/ Hainleite

Die mobile Jugendarbeit unseres Jugendkoordinators setzt an den Bedarfen der jungen Menschen vor Ort an und gibt ihnen die Möglichkeit ihr Jungsein auszuleben und zu erproben. Dabei ist er Berater, Vermittler und Impulsgeber für Kinder und Jugendliche und deren Lebensumfeld sowie für die darin vorkommenden Akteure.
Zu den Aufgaben des Jugendkoordinators zählen:

 

  • Hilfe bei besonderen Problemlagen von jungen Menschen
  • Unterstützung von Jugendgruppen in ihren Aneignungsräumen
  • Organisation selbstverwalteter Jugendtreffs
  • die Sicherung von Fortbildungsmaßnahmen involvierter Ehrenamtlicher
  • die nötige Hilfestellung und Sicherung des kontinuierlichen Erhalts der Jugendtreffs, zum Beispiel bei Generationswechsel oder Konflikten
  • die Integration von benachteiligten Jugendlichen und den „Jüngeren“ in Jugendtreffpunkte
  • Vermittlungsposition zwischen den Jugendlichen und der Öffentlichkeit/ Politik/ Verwaltung
  • Realisierung einer Ermöglichungsdidaktik auf Basis von informellen Lernprozessen und Erprobungsräumen

Kontakt

Adrian Bögeholz

Kreisjugendring Nordhausen e.V.
Käthe- Kollwitz-Straße 10
99734 Nordhausen

 

Tel: 03631/ 985004
Mobil: 0178 / 9272452
a.boegeholz@kreisjugendring-nordhausen.de

Gefördert durch

Jugendarbeit in Nordhausen- Zentrum/ Nord

Wenn die Schule aufhört, setzt unsere Jugendarbeit an. Von Sport- und Kreativangeboten bis hin zum chillen und quatschen, gestalten wir Jugendlichen ein lebendiges und vielseitiges Miteinander. Unser Ziel ist es, mit und für die Teens eine aktive Freizeitgestaltung zu organisieren. Ausgehend von unserer einrichtungsbezogenen Jugendarbeit im Jugendtreff am Jugendclubhaus, sind unsere Jugendarbeiter*innen im Sozialraum mobil für die Jugendlichen ansprechbar. Sie begleiten Jugendgruppen im Stadtgebiet Nordhausen, um über Angebote und Projekte zu informieren, sowie Bedarfe zu erfragen und deren Interessen gegenüber der Erwachsenenwelt zu vertreten. Regelmäßig führen wir Jugendveranstaltungen, wie Teenie-Discos oder Freizeitfahrten durch und gestalten Projekte für junge Menschen zur politischen Bildung. Die Jugendlichen werden von den pädagogischen Mitarbeiter*innen bei auftretenden schulischen, persönlichen, beruflichen oder auch familiären Angelegenheiten beraten und bei Bedarf an entsprechende Fachdienste vermittelt.

Kontakt

Jeanine Helbing & Markus Klaan
Käthe-Kollwitz-Straße 10
99734 Nordhausen
Tel.: 03631/985004
Mobil: 0151/ 50735161

 

Email: jugendtreff@jugendclubhaus.de
Facebook: Jugendarbeit Kreisjugendring

Gefördert durch

Jugendarbeit in Nordhausen Ost

Wir bieten einrichtungsbezogene und mobile Jugendarbeit im Stadtteil Nordhausen-Ost. Das Jugendcafé vor Ort dient als Anlaufstelle der Jugendarbeit und bittet jungen Menschen im Stadtteil Freizeit- und Entfaltungsmöglichkeiten. Im Rahmen des Gesundheitskonzeptes stehen sportliche Angebote und gesunde Ernährung im Mittelpunkt. Dazu laden ein Pavillon und ein Rasenplatz zum Aufenthalt im Freien ein. Die beiden Jugendarbeiter*innen begleiten und unterstützen die Heranwachsenden bei familiären, persönlichen, schulischen oder beruflichen Angelegenheiten. Das Team des Jugendcafé Nordhausen Ost ist im Stadtteil unterwegs und so auf den Plätzen sowie Treffpunkten der Jugendlichen anzutreffen. Gegebenenfalls vermitteln sie zu weiterführenden Angeboten und sind Vertreter für die Interessen der Jugendlichen nach außen und zu Entscheidungsträgern. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen werden Projekte und Aktivitäten in der schulfreien Zeit durchgeführt.

Kontakt

Marco Kühlewind & Melanie Pischel

Kreisjugendring Nordhausen e.V.
Käthe- Kollwitz-Straße 10
99734 Nordhausen

 

Jugendcafé Ost
Ostrower Straße 14
99734 Nordhausen

 

Tel.: 03631/686768
Fax: 03631/985070

 

E-Mail: jugendcafe-ost@kreisjugendring-nordhausen.de
Facebook: Jugendclub Ost

Gefördert durch

Heilpädagogische Fachberatung für Kindertagesstätten

Die Heilpädagogische Fachberatung ist ein ergänzendes Angebot für Kindertageseinrichtungen, dass insbesondere Kinder mit erhöhtem Förderbedarf unterstützt (§ 8 Abs. 3 ThürKitaG).
Erhöhter Förderbedarf besteht z. B. bei Kindern:

 

  • in familiären Belastungssituationen
  • mit Verhaltensauffälligkeiten
  • mit Entwicklungsbesonderheiten
  • mit Migrationshintergrund.

Ziel ist es, die Kinder in ihrem gewohnten sozialen Umfeld individuell zu fördern, um bestehende Benachteiligungen abzubauen, damit sie lernen, ihr Leben selbstbestimmt und aktiv zu gestalten.
Zu den Aufgaben der Heilpädagogischen Fachberatung zählen:

 

  • Beobachtung, Hospitation des Kindes in der Einrichtung
  • Beratung der pädagogischen Fachkräfte bezogen auf das Kind sowie zu geeigneten Fördermaßnahmen innerhalb der Kindertageseinrichtung
  • Teilnahme an fallbezogenen Teamberatungen
  • Gestalten und/oder Durchführen von Seminaren
  • Unterstützung bei der Antragstellung
  • Zusammenarbeit mit den Eltern und anderen Professionen im Rahmen der Förderung.

Kontakt

Sandra Liebau
Fachberaterin

Landratsamt Nordhausen
Behringstraße 3
99734 Nordhausen

Tel.: 03631/911 521
E-Mail: sliebau@lrandh.thueringen.de

Gefördert durch

Netzwerkstelle Frühe Hilfen

Netzwerk-und Koordinierungsstelle

Die „Frühen Hilfen“ sind Informations-, Beratungs- und Hilfsangebote für werdende Eltern und Familien mit Kindern von 0-3 Jahren. Ziel ist es, die vorhandenen Angebote im Landkreis Nordhausen miteinander zu vernetzen, um frühzeitig Belastungen für junge Familien zu erkennen und passende Unterstützung anbieten zu können. Zu den kostenfreien Angeboten gehören:

 

  • Eltern in Fragen der Erziehung durch praxisnahe Hilfen unterstützen
  • Familien in belastenden Lebenssituationen beraten und begleiten
  • Vermittlung innerhalb des Netzwerkes
  • Gestaltung von themenspezifischen Angeboten und Fachtagungen

 

Darüber hinaus unterstützen die „Frühen Hilfen“ Familien durch den Einsatz von Familienhebammen und ehrenamtlichen Familienbegleitern auch in schwierigen Lebenssituationen, indem sie neben medizinischen Hilfestellungen auch pädagogische Beratungen durchführen, bei der Haushaltsorganisation helfen, zu Behördengängen begleiten oder sich gemeinsam mit dem/n Kind/ern beschäftigen.

Kontakt

Christin John

Netzwerkkoordinatorin
Kreisjugendring Nordhausen e.V.
Käthe- Kollwitz-Straße 10
99734 Nordhausen

 

Anlauf- und Beratungsstelle:
Baby´s Alltagshelden
Grimmel 17
99734 Nordhausen

 

Tel.: 03631/4966473
Mobil:0152/24597631
E-Mail: fruehehilfen@kreisjugendring-nordhausen.de


Web: www.fruehehilfen-nordhausen.de
Facebook: Frühe Hilfen Nordhausen & Babys Alltagshelden

Gefördert durch

Schulbezogene Jugendsozialarbeit

Staatl. Regelschule „Am Förstemannweg“
Staat. Regelschule „G.E. Lessing“

Seit September 2013 sind Frau Melanie Pischel und Herr Dustin Hoffmann in der Schulbezogenen Jugendsozialarbeit an der Staatlichen Regelschule „Am Förstemannweg“ und „G.E. Lessing“ tätig. Im Rahmen der Einzelfallhilfe unterstützen und beraten sie Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte bei sozialen, persönlichen, familiären oder beruflichen Angelegenheiten. Sie sind Ansprechpartner*in für Eltern in Schul- bzw. Erziehungsfragen und vermitteln bei Bedarf an weiterführende Angebote. Als Schulsozialarbeiter*in organisieren sie darüber hinaus sozialpädagogische Projekte und Aktionen für einzelne Klassen oder klassenunabhängig für interessierte Schüler*innen zu unterschiedlichen Themen. Um ein gutes Miteinander aller am Schulleben beteiligten Personen zu ermöglichen, fördert die Schulsozialarbeit zudem die inner- wie auch außerschulische Vernetzung und Gemeinwesenarbeit und führt eigene freizeitpädagogische Angebote durch.

Kontakt

Melanie Pischel
Schulsozialarbeiterin
Staatl. Regelschule „Am Förstemannweg“
Ostrower Str. 13
99734 Nordhausen
Tel.: 03631/4002331
0176/30560703
m.pischel@kreisjugendring-nordhausen.de

Homepage: www.foerstemannschule.de

Facebook: Schulsozialarbeit Am Förstemannweg

 

Dustin Hoffmann
Staatliche Regelschule „Gotthold- Ephraim Lessing“
Am Salzagraben 4
99734 Nordhausen
Tel.: 015253678659
d.hoffmann@kreisjugendring-nordhausen.de

Homepage: www.rs-lessing.de/index.php/schulsozialarbeit

Gefördert durch

Netzwerkstelle: Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Nordhausen

Koordinierungs- und Fachstelle Demokratie

Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und des Landesprogramms „Denk bunt!“ wird der Aufbau einer „Partnerschaft für Demokratie“ im LK Nordhausen gefördert. Verantwortliche aus der Kommunalpolitik und Verwaltung sowie Aktive aus der Zivilgesellschaft setzen sich gemeinsam für Toleranz, Weltoffenheit und Demokratie ein.
Für die Umsetzung thematischer Projekte, die sich gegen Rechtsextremismus, Gewalt und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit richten und zur Entwicklung eines demokratischen Gemeinwesens beitragen, können Fördergelder beantragt werden.

Die Koordinierungsstelle bietet Beratung bei:

  • der Projektideenfindung
  • der Fördermittelbeantragung
  • der Projektumsetzung
  • der Projektdokumentation

Des Weiteren begleiten und beraten die Mitarbeiter*innen in Kooperation mit dem Landratsamt das Kinder- und Jugendparlament des Landkreises. Die Jugendbeteiligung im Landkreis wird durch eine enge Vernetzung mit Jugendarbeitern und die Finanzierung von Jugendprojekten gefördert.

Kontakt

Katarina Uebner
Projektkoordinatorin

 

Markus Klaan
Projektmitarbeiter

 

Kreisjugendring Nordhausen e.V.
Käthe-Kollwitz-Straße 10
99734 Nordhausen

 

Tel.: 03631/985004
Mobil: 0152/33995741

E-Mail: demokratieleben@kreisjugendring-nordhausen.de
Homepage: www.demokratieleben-nordhausen.de
Facebook: Partnerschaft für Demokratie Nordhausen

Gefördert durch

Rückblick

ESF-Schulförderrichtlinie

Im Rahmen der ESF-Schulförderrichtlinie gibt es seit Januar 2016 an den Staatlichen Regelschulen „Am Förstemannweg“ und „G.E. Lessing“ in Nordhausen ein neues Projekt zur Senkung des Anteils von Schülerinnen und Schülern ohne Schulabschluss. Ziel ist es, die Lern- und Lebenskompetenzen der Heranwachsenden durch geeignete Maßnahmen zu erhöhen. Hierzu dienen unter anderem einzelne Angebote oder auch Projekte, die durch ihren motivierenden und nachhaltig wirksamen Charakter das Lernen der Schüler und Schülerinnen in der Schule positiv beeinflussen. Derzeit gibt es nur wenige Aktivitäten jenseits der traditionellen Beschulung, die den Kreisauflauf aus schlechten Noten, wenig Lust zu Lernen und Motivationslosigkeit durchbrechen. Ganztagsangebote im Nachmittagsbereich oder im Tagesablauf in kleinen Lerngruppen sollen entstehen, die auch ganz kleine und alltagspraktische Themen mit oft großen Auswirkungen auf das Lernen (z.B. Hefterführung) thematisieren. Darüber hinaus spielen auch Angebote eine wichtige Rolle, die das Vertrauen und den Mut in die eigenen Fähigkeiten stärken und die Selbstwahrnehmung fördern.

Weiterhin sind ebenso die Eltern eine wichtige Zielgruppe, um diese nachhaltig zu unterstützen bei Erziehungs- und Lebensfragen.

Alle Ziele und Maßnahmen beziehen sich vorbeugend und anlassbezogen vorerst auf alle Schüler wie auch Eltern der Regelschulen.

Beide Schulen entwickeln innerhalb dieses Projektes eigene Wege, um die Freude der Schüler an dem Neuen, am Lernen, am Kämpfen für einen guten Schulabschluss wiederzubeleben oder aber ganz neu zu wecken.

Staatliche Regelschule G.E. Lessing

Jana Geist
Käthe-Kollwitz-Straße 10
99734 Nordhausen
Tel: 0152/ 342 66 811
E-Mail: j.geist@kreisjugendring-nordhausen.de

Staatliche Regelschule „Am Förstemannweg“

Markus Klaan
Käthe-Kollwitz-Straße 10
99734 Nordhausen

Tel: 0151/50735161
E-Mail: m.klaan@kreisjugendring-nordhausen.de

BLICKWECHSEL – Jeder sieht ein Stückchen Welt, gemeinsam sehen wir die Ganze!

Das Projekt „BLICKWECHSEL – Jeder sieht ein Stückchen Welt, gemeinsam sehen wir die Ganze“ richtet sich an Jugendliche aus dem Ortsteil Herreden. Gemeinsam mit dem Jugendclub Herreden ist die Idee entstanden, einen Begegnungsraum für Menschen aus der Nordhäuser Umgebung zu schaffen, in dem unterschiedliche Meinungsbilder kennengelernt und gemeinsam diskutiert werden können. Die Jugendlichen können so ihren Erfahrungshorizont erweitern und sich reflektierend mit anderen Perspektiven auseinandersetzen. In Zusammenarbeit mit der Stadt Nordhausen, der Bürgermeisterin des Ortsteils, Christiane Winkler-Köhler, und  der zuständigen Jugendarbeiterin, Marianne Horn, soll eine Sitzgruppe vor dem Jugendclub entstehen.  Schon bei der Planung und beim Bau dieser Begegnungsstätte können demokratische Aushandlungsprozesse kennengelernt und praktisch erprobt werden. Anschließend können bei gemeinsamen Diskussionsabenden Erfahrungen ausgetauscht und offen miteinander besprochen werden. Resümierend zielt das Projekt inhaltlich auf die Erweiterung der Lebenswelt der Jugendlichen aus dem Ortsteil Herreden und die Sensibilisierung für Themen, wie Gewalt, Ausgrenzung, Antisemitismus, Rassismus und anderen Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit.

Dieses Projekt wird gefördert durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit.

Kontakt

Marianne Horn

Mobil: 0151/50735161

Mail: m.horn@kreisjugendring-nordhausen.de

Werte.Zusammen.Leben in Wolkramshausen

Wer sind wir? Welches Thema interessiert uns?

Wir sind eine Gruppe von Jugendlichen, die ein Projekt der Stiftung „Demokratische Jugend“ sowie des Landesjugendrings Thüringen unter dem Motto „Werte. Zusammen. Leben.“ in Wolkramshausen umsetzen wollen. Wir wollen Werte in unserer Region ergründen, indem wir einst lebendige, aber nun verlassene Orte (sog. „Lost Places“)aufsuchen, um deren Geschichte und den damit verbundene Werten in der Bevölkerung auf den Grund zu gehen. Dabei interessieren uns verlassene Orte, wie z.B. Schacht, Hue de Grais, die geschlossene Schule sowie der ehemalige Jugendclub, über deren lebendige Zeit wir mehr erfahren möchten.

 

Was wollen wir mit dem Projekt erreichen?

Wir möchten mit Bürgern/-innen aus der Region generationsübergreifend ins Gespräch kommen, um mehr über bestimmte Orte zu erfahren und diese filmisch als Interviews festzuhalten. Unser Ziel ist es, aus den gesammelten Interviews einen „Werte-Film“ zu erstellen. Ebenso besuchen wir die verlassenen Orte, um sie fotografisch festzuhalten und eine Fotoausstellung zu organisieren, die allen interessierten Bürgern/-innen zugänglich sein soll.

 

Wozu suchen wir Interviewpartner?

Wir versuchen Informationen über die verlassenen Orte zu bekommen. Dabei ist uns auch wichtig mit Alt und Jung ins Gespräch zu kommen. Da wir die Orte selbst nicht als lebendige Orte erleben durften, benötigen wir Hilfe von Bürgern/-innen, die diese Zeit erlebt haben und bereit sind, uns etwas Ihrer Zeit zu schenken, einen Teil der Dorfgeschichte zu erzählen und uns an ihren Erinnerungen Teil haben lassen.

 

Wo und in welcher Form wird der „Werte-Film“ bzw. Fotos präsentiert?

Der Landesjugendring Thüringen stellt die Präsentationen der jeweiligen Gruppen aus dem Förderprojekt „Werte. Zusammen. Leben.“ interessierten Bürgern/-innen im Internet zur Verfügung. Neun Gruppen aus Thüringen nehmen teil. Davon sind wir eine. Die Fotoaufnahmen von den verlassenen Orten werden in öffentlichen Einrichtungen ausgestellt, sofern wir Kooperationen mit Eigentümern und Museen in unserer Region schließen können.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt uns zu unterstützen?

Wenden Sie sich bitte an unsere Projektleitung, Frau Peinemann, Kreisjugendring Nordhausen e.V., Käthe-Kollwitz-Straße 10, 99734 Nordhausen oder nehmen Sie telefonisch Kontakt aus unter 03631/985004, senden Sie eine Email an jugendtreff@jugendclubhaus.de.

FARBKLECKS – Kulturen begegnen sich weltoffen

Das Projekt „FARBKLECKS – Kulturen begegnen sich weltoffen“ richtet sich an Kinder und Jugendliche aus dem Sozialraum Nordhausen Ost.  Gemeinsam mit der ortsansässigen Regelschule „Am Förstemannweg“ und dem Jugendcafé Nordhausen Ost werden verschiedene Angebote und Aktivitäten für junge Heranwachsende mit und ohne Migrationshintergrund durchgeführt.  Dabei werden die teilnehmenden Mädchen und Jungen aktiv bei der Gestaltung und Umsetzung mit einbezogen und können sich somit Beteiligungsmöglichkeiten in ihrem Lebensumfeld erarbeiten. Neben festen gemeinsamen Treffen, in denen die teilnehmenden jungen Heranwachsenden etwas landestypisches aus ihrer Kultur vorstellen, werden erlebnispädagogische Maßnahmen oder auch  die Durchführung der Streitschlichterausbildung ein fester Bestandteil sein.  Inhaltlich zielt dieses Projekt auf die Sensibilisierung gegenüber den Themen Gewalt, Nationalismus, Antisemitismus, sowie rassistischen bzw. ethnisch ausgrenzenden, sexistischen und homophoben Haltungen ab. In gemeinsamen Gesprächen miteinander lernen die Teilnehmer-/ innen präsentierte Meinungsbilder kritisch zu hinterfragen und darüber zu diskutieren. Zudem können diskriminierende Sichtweisen aufgebrochen werden.

Dieses Projekt wird gefördert durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit.

Kontakt

Kreisjugendring Nordhausen e.V.

Melanie Dilbins

Tel.: 03631/4002331

Mobil: 0176/30560703

Mail: m.dilbins@kreisjugendring-nordhausen.de

JumPer 2.0 - ein Jugendausschuss entsteht

In diesem Projekt sollen Jugendliche die Möglichkeit erhalten an Geschehnissen in der Region aktiv mitzuwirken. Die aus dem Vorgängerprojekten „Servicestelle“ und „JumPer“ bereits bestehende Gruppe aus Jugendlichen soll dabei angeregt werden, die bisherigie Struktur eines „Jugendbeteiligungsstammtisches“ aufzubrechen und Strategien zu entwickeln, wie ein Kinder- und Jugendstadtrat/-ausschuss o.Ä. funktionieren kann.

 

Ebenso wird es darum gehen, ein eigenes Projekt zu konzipieren, zu beantragen und bei erfolgreicher Bewilligung auch umzusetzen. Jugendliche aber auch Multiplikatoren aus ganz verschiedenen Herkünften sind herzlich eingeladen, sich an diesem Projekt zu beteiligen.

Dieses Projekt wird gefördert im Rahmen des Bundesprogrammes „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ und den damit verbundenen lokalen Aktionsplan der Stadt Nordhausen.

Zeitensprünge 2013 - Wir drehen 'nen Film

Fairness- und Toleranzkampagne im Fußball

Toleranz, Fairness und Respekt sind auch im Fußball elementar für den Umgang miteinander. Um diesen Leitgedanken zu stärken und zu prägen arbeitet der Kreisjugendring Nordhausen e.V. seit April 2013 in einem gemeinsamen Projekt mit Vertretern des FSV Wacker 90 Nordhausen e.V. zusammen.

 

Die Idee für diese Zusammenarbeit ergab sich aus Beobachtungen, dass einzelne Fangruppen der Fußballmannschaft FSV Wacker 90 Nordhausen durch rechtsextreme/-affine oder gewaltbereite Gruppen vereinnahmt wurden und sich damit von den originären Zielen eine Fangruppe (der sportlichen Unterstützung der Lieblingsmannschaft) entfernten. Um sich von dieser Art von Vereinnahmung und damit verbundenen Verhaltensweisen vor, während und nach den Spielen zu distanzieren wurde das Projekt „Fairness- und Toleranzkampagne im Fußball“ ins Leben gerufen.

 

Das Projekt soll multikulturelles Denken, Toleranz, ein breites öffentliches Bewusstsein gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt fördern. Durch das Projekt möchte sich auch der Verein eindeutig gegen diese Tendenzen und wichtiger noch für ein friedliches Miteinander aussprechen. Vor allem soll aber auf die fußballinteressierten jungen Männer zwischen 14 und 27 Jahren unserer Region eingegangen werden. Den Fans soll vermittelt werden, dass man voll und ganz hinter seinem Verein stehen kann, ohne dabei die Rücksichtnahme zu vergessen und dass dies auch der ausdrückliche Wunsch des Sportvereins ist. Durch die Kampagne „Fairness und Toleranz im Fußball“ soll ein Gespür für ein friedliches Miteinander und für das gegenüber entwickelt werden.

 

Es geht darum bislang nur vermutetet, teilweise unkritisch beobachtete Tendenzen unter den Fans genauer zu betrachten und in einem Fachgremium kritisch zu hinterfragen, einzuordnen und zu diskutieren. Idealerweise können so erste Handlungsideen für eine zukünftige Fanarbeit abgeleitet werden. Hierzu sollen die Fans des FSV Wacker 90 Nordhausen kennengelernt werden, ebenso die Mentalität während des Fußballspiels erfahren werden. Eine vertrauliche Arbeit mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen und auch zu den Vertretern des Vereins ist dabei von besonderem Wert. Dieses Projekt wird gefördert im Rahmen des Bundesprogrammes „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ und den damit verbundenen lokalen Aktionsplan der Stadt Nordhausen.

Spot on 2013

Das Projekt „Spot on! – Wir für Demokratie – Tag und Nacht für Toleranz“ setzte am 16.04. ein Lichtzeichen in Form von hunderten verteilten orangen Laternen in ganz Nordhausen und Umgebung. Der Kreisjugendring Nordhausen hat sich damit in Zusammenarbeit der Stadt und dem Landkreis Nordhausen einem deutschlandweiten Aktionstag und -nacht an diesem Tag angeschlossen. Zahlreiche Privatpersonen und Gewerbetreibende wurden über die Maßnahme erreicht und konnten umfanmgreich über die Notwendigkeit von politischer Aufklärung für mehr Toleranz in unserer Region informiert werden. Eine feierliche Begleitveranstaltung mit einem Diskurs des Oberbürgermeisters und der Landrätin, jugendlichen Musikbeiträgen und einem international erfolgreichen Graffitikünstler gaben der Veranstaltung einen tollen Rahmen.

"Aufbauen statt abreißen"

Das Programm Stäken vor Ort ist Teil der Initiative „ JUGEND STÄRKEN“ .

Mit dem Projekt „ Aufbauen statt abreißen“ Unterstützen wir junge Menschen mit Problemen bei der Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatzsuche.

Wir geben Hilfestellungen bei Fragen rund um die Themen Beruf Arbeit Ausbildung.

Gemeinsam stellen wir einen Holzpavillon her, welcher den Bürgerrinnen und Bürgern des Stadtteils Nordhausen Ost zur Verfügung stehen soll.

Im Zuge dieser Arbeiten  können sich Interessierte und Unentschlossene in den Bereichen Bau und Bauplanung unter professioneller Anleitung ausprobieren.

 

So findest du uns:

Komm uns einfach im Jugendcafe´Ost in der Ostroverstraße 14 besuchen. Wir haben täglich von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet und freuen uns über weitere Teilnehmer.

Telefonisch erreichst du uns unter: 015150735161

Colorful Games & Stories 2009 - 2011

Es wird weiterhin „vielfältig“ beim Kreisjugendring Nordhausen. Im Rahmen des Bundesprogramm „VIELFALT TUT GUT“ sind die witzigen Sportarten der Colorful Games bei zahlreichen Festen und Aktionen zu erleben. Zusätzlich können die Spielgeräte von anderen Vereinen und Einrichtungen gern geliehen werden.

 

Vielfalt tut gut

Mit dem Bundesprogramm „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“verstärkt die Bundesregierung den Kampf gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in Deutschland. Ziel ist es, Vielfalt, Toleranz und Demokratie als zentrale Werte der Gesellschaft zu festigen und gerade Kinder und Jugendliche früh für diese grundlegenden Regeln eines friedlichen und demokratischen Zusammenlebens zu gewinnen.

 

Was war neu 2011?

Auf der Straße, in den Klassenräumen und natürlich in den Aufnahmestudios des Offenen Kanals Nordhausen sowie der Band „just kidding“ können junge Menschen ihre persönliche Geschichte erzählen. Dabei soll es darum gehen

 

  • anderen Mut zu machen,
  • zu Zivilcourage aufzurufen,
  • positive Erlebnisse von Integration zu beschreiben,
  • sich gegen rechte Gedanken zu stellen aber auch     persönliche Geschichten von erlebter Diskriminierung,
  • Gründe, warum man rechtsextreme Meinungen bei manchen Bürgern gut ankommen.
  • Einfach das, was jedem Einzelnen dazu einfällt.

Aus diesen Ideen sollen wiederum: InterviewsKurzgeschichtenSongtexteGedichte u.v.m. entstehen. Die Ergebnisse werden schließlich der Öffentlichkeit auf der Homepage des Kreisjugendrings Nordhausen vorgestellt. Interessierte können auch eine CD anfordern, um sie z.B. im Unterricht oder in der Bildungsarbeit einzusetzen.

 

Wir freuen uns sehr über alle Personen und Gruppen, die sich mit einer eigenen Geschichte in diesem Projekt beteiligen möchten. Natürlich kommen wir gern mit einem Aufnahmegerät zu Ihnen oder vereinbaren einen gemeinsamen Termin in den Aufnahmestudios.

Gewässergaudi 2011

Am 09.Juli 2011 fand das 5.Nordhäuser Gewässergaudi nahe der Gerhart-Hauptmann-Brücke statt. Bei herrlichen Wetter konnten Hobbypiraten und Wellenbezwinger an und vor allem auch auf der Zorge einen tollen Nachmittag genießen.

Hier finden gibt es die Bilder zum diesjährigen Event:

Fotostream in der nnz

Fotostream in der TA

„Ich sehe was, was du nicht siehst.“

Der Stadtteilplan – aus Kinder- und Jugendperspektive!

In diesem Projekt wird ein eigener Stadtteilplan für den Stadtteil Nordhausen Ost entstehen. Hierbei spielt die Perspektive von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle. Denn es sollen besonders Plätze auf dem Plan zu finden sein, an denen man schön spielen kann, sich treffen kann oder auch Bildung, Hilfe und Beratung findet.

Und davon gibt es in Nordhausen Ost ganz viele. Doch nicht immer weis jeder Bürger davon. Aus diesem Grund ist der Projektname „Ich sehe was, was du nicht siehst.“ tatsächlich ernst gemeint.

Da jeder häufig in seinem Stadtteil etwas Anderes sieht, weis oder gehört und kennengelernt hat – können so ganz viele Tipps und Hinweise zusammen eine tolle Freizeit- und Bildungskarte entstehen lassen.

Gemeinsam mit vielen weiteren Partnern in Nordhausen Ost möchten wir eine bunte Mischung aus unterschiedlichsten Bereichen suchen, das kann sein:

Die Schule – als Ort der Bildung u.v.m.
Ein schöner Platz für ein Picknick.
Die Straßenbahnhaltestelle als Möglichkeit, sich in andere Stadtteile zu bewegen.
u.v.m.

 

Also wer einen Tipp für uns hat, was wir vielleicht noch nicht gesehen haben, kann sich gern melden!

Kreisjugendring Nordhausen e.V. –

Tel. 03631-686768 (Jugendcafé Nordhausen Ost)

 

Komm‘ mach mit!

Zusammenarbeit in Nordhausen Ost!

 

In Nordhausen Ost gibt es viele (soziale) Einrichtungen, Beratungsangebote und Freizeitmöglichkeiten und auch gewerbliche Niederlassungen. Wir möchten mit Vertretern dieser Einrichtungen ins Gespräch kommen und:

 

  • Angebote abgleichen,
  • aktuelle Themen diskutieren,
  • Veranstaltungen planen,
  • Möglichkeiten der Zusammenarbeit/gegenseitigen Unterstützung ermitteln.

 

Vieles davon findet schon bei konkreten Veranstaltungen, im Alltag oder zwischen einzelnen Partnern statt. Viele wissen davon nichts. Und so geht es auch hierbei darum, darüber zur reden und die bereits guten Wege der Zusammenarbeit auch einmal öffentlich darzustellen.

Im Sinne der Familien und Bürger des Stadtteils soll eine Arbeitsgruppe gefunden werden, die bei Fragestellungen schnell und unkompliziert Lösungen und Ideen anbietet oder finden kann.In regelmäßigen (aber nicht „übermäßigen“) Treffen mit klarem kurzen Zeitrahmen oder anderen Austauschmöglichkeiten wie z.B. Newsletter o.Ä. sollen die wichtigsten Neuigkeiten ausgetauscht werden können. Es soll nicht „künstlich“ mehr Arbeit produziert werden, vielmehr wird die bisherige Zusammenarbeit stärker hervorgehoben.

Wir freuen uns sehr auf alle, die sich für diesen Stadtteil einsetzen möchten, natürlich sind auch private Personen, die eine interessante Idee haben, herzlich eingeladen.

JumPer – Jugend mit Perspektive

Das Bundesprogramm Toleranz fördern – Kompetenz stärken und der damit verbundene lokalen Aktionsplan der Stadt Nordhausen unterstützt Vereine in diesem Bestreben. Mit diesem „JumPer“-Projekt, sowie dem Projekt „Ich sehe was, was du nicht siehst“ im Stadtteil Nordhausen Ost tragen wir unseren Beitrag für eine demokratische, multikulturelle und tolerante Gesellschaft bei.

Unsere Jugendarbeiter für „JumPer“ sind Dustin und Sabine. Mit tollen Ideen, wichtigen Informationen und natürlich jeder Menge guter Laune, helfen sie dir bei der Umsetzung deiner Ideen, bei „schwierigen Gesprächen“ mit Verhandlungspartner oder natürlich auch bei anderen persönlichen oder schulischen Themen.

Wir freuen uns auf alle, die mit dabei sind!
Das Team des Kreisjugendring Nordhausen e.V.

Einfach – mitmachen!

 

So einfach und mit wenig Zeit kannst du dich beteiligen:

  • gestalte mit anderen Jugendlichen ein eigenes Büro mit PC, Internet, kleiner Lounge o.Ä.
  • übernimm kleine, kurze Bürodienste, Telefondienste und sei dein „eigener“ Chef
  • plane größere oder kleiner Events (Musik, Sport, Filme …) für Jugendliche
  • Mach dir mal „Luft“ in öffentlichen politischen Sitzungen oder bei Diskussionsveranstaltungen.
  • recherchiere selbst neue Beteiligungsmöglichkeiten
  • gewinne andere Jugendliche, die auch in dem Projekt mitmachen wollen

Was wollen wir mit dem „JumPer“-Projekt für dich erreichen?

  • JumPer – Jugend mit Perspektive ist bei uns „Programm“ – Über gezielte Aktionen sollen Jugendliche in der Region eine Stimme erhalten und sich politisch, kulturell oder sozial beteiligen können.
  • Es wird eine Servicestelle für Jugendbeteiligung, Schüler- und Jugendinitiativen entstehen, die durch Jugendliche selbst aufgebaut und verwaltet werden soll. Die Servicestelle bietet zahlreiche Informationen und Möglichkeiten für junge Menschen, ihre Interessen durchzusetzen, konkrete Veranstaltungen zu planen oder sich fortzubilden.
  • Teilnahme an Ausschusssitzungen, Diskussionen mit „wichtigen Menschen“ oder das Angehen von ganz konkreten Problemen gehören hier natürlich auch dazu.
  • Es gibt für alle Beteiligten reichlich Unterstützung durch zwei erfahrene Jugendarbeiter des Kreisjugendrings Nordhausen e.V. .

 


Was hast du eigentlich von der Arbeit in der Servicestelle?

  • einzigartige Möglichkeiten, dich selbst und deine Ideen zu verwirklichen
  • einen (Internet-)Arbeitsplatz,  an dem du auch mal Dinge für die Schule erledigen kannst
  • eine Tätigkeitsbescheinigung, die du super für deine Bewerbungen um einen Ausbildungs-/Arbeitsplatz nutzen kannst.
  • interessanten Fortbildungen und Exkursionen
  • ein bisschen ist die Servicestelle, wie deine eigene kleine „Junior-Firma“ . Du triffst Entscheidungen zusammen mit anderen Jugendlichen und setzt diese dann um.
  • konkrete Verbesserungen für das Leben von Jugendlichen in Nordhausen erreichen
  • das Wichtigste: jede Menge Spaß!

Stärken vor Ort

Das Projekt „Stärken vor Ort“ mit dem Cafe Contakt ist ein Treff für junge Frauen und ihre Kinder im Jugendclub Nordhausen-Ost.

Unsere Angebote:

 

  • Unterstützung (im Alltag, bei der Arbeitssuche)
  • Hilfe (´bei Anträgen, Bewerbungen, Behörden)
  • gemeinsames Frühstück (Ideenaustausch, neue Bekanntschaften und gemeinsames Kochen)
  • Gespräche und Beratung
  • offenes Ohr
  • Projekte und Exkursionen

Kontakt

Victoria Peinemann

Jugendclub Nordhausen-Ost
Ostrower Straße 14
99734 Nordhausen

Tel.: (03631) 686768
E-Mail: staerken@kreisjugendring-nordhausen.de

TREFFPUNKT KULTUR – Mit Musik zum Ziel

Im Rahmen des Bundesprogramms „Stärken vor Ort“ wurde wieder ein Projekt des Kreisjugendring Nordhausen e.V. ins Leben gerufen.
TREFFPUNKT KULTUR richtet sich vornehmlich an Jugendliche, welche beim Start ins Berufsleben unterstützt werden sollen. Das Projekt bedient sich dazu, zwar ungewöhnlich aber sehr effektiv, der Musik. Mit der gemeinsamen  Gestaltung eines vorhandenen Proberaumes im Jugendclubhaus werden verschiedenste handwerkliche Fähigkeiten beansprucht, welche den Jugendlichen auch im Berufsleben begegnen. Mit der Anschaffung einer kompletten Bandausrüstung, angefangen von der E-Gitarre, Bass-Gitarre bis hin zum kompletten Schlagzeug, soll dieser Proberaum dann auch als solcher sachgerecht  genutzt werden. Das gemeinsame Musikmachen in einer Gruppe betont hier die für das Berufsleben unverzichtbaren Eigenschaften wie Pünktlichkeit, Teamfähigkeit, Kreativität und Ausdauer. Das Vorhandensein der Musikinstrumente ist ebenso wertvoll für Familien mit einem schwachen finanziellen Hintergrund, da es ihren Kindern ermöglicht, auch ohne die teure Erstanschaffung das Interesse für die Musik und das Entstehenlassen von Musikstücken zu wecken und vertiefen. Während der Durchführung werden die Jugendlichen von erfahrenen Jugendarbeitern begleitet, welche sie in Problemlagen professionell beraten können.

Kontakt

Tel. 03631/982509

Jugendkulturtag – anschauen, ausprobieren, diskutieren

Graffitys, cool Jungs in Schlabberhosen im Skaterpark, Lippenakrobatik am Beatbox-Mikro  oder Hip-Hop – all das ist Jugendkultur. Jeder junge Mensch sucht sich selbst aus, welche Klamotten er trägt, wie er sich stylt, welche Hobbies er hat und welche Musik er gern hört. Bewusst oder unbewusst ordnen sich Jugendliche damit einer bestimmten Gruppe – eben genau der Jugendkultur – zu. Jugendliche gestalten diese mit oder werden davon beeinflusst. Was gibt es eigentlich für Kulturen? Welche Regeln herrschen in diesen? Wo stoßen diese auch an gesetzliche Bestimmungen? Mit all diesen Dingen beschäftigt sich das aktuelle Projekt: „Jugendkultur – anschauen, ausprobieren, diskutieren“ des Kreisjugendring Nordhausen e.V.

 

Während eines Jugendkulturtages am 30.03.2012 im Jugendclubhaus Nordhausen sollen Schulklassen, Lehrer, Jugendliche und Eltern die Möglichkeit haben, in Kontakt mit Jugendkulturen zu kommen. Hierzu werden Trainer aus Berlin und Nordhausen die Gäste informieren und zum Mitmachen einladen.

 

Bis dahin wartet noch viel Vorbereitungsarbeit und so sucht der Kreisjugendring interessierte Jugendliche, die dabei helfen diesen Tag vorzubereiten oder auch mit zu gestalten. Flyer verteilen, selbst etwas an dem Tag anbieten, Wünschen abgeben – egal mit was – der Kreisjugendring freut sich über jeden jugendlichen Helfer.

 

Kontakt: 03631-985004

 

Der Jugendkulturtag:

Datum: 30.03.2012

Veranstaltungsort:                    Jugendclubhaus Nordhausen

Kosten:                                     kostenfrei

TeilnehmerInnen:                     ab Klassenstufe 7

Jugendkulturen:                        – Beatbox

                                                  – Hip Hop, Rap, Breakdance

                                                  – Graffity, Skatenboarding

                                                  – DJing, Visual Kei

 

Veranstaltungszeit:                   – 8.00/8.30 – 12.00/12.30 Workshops für Schulen

                                                  – 13.30 – 18.00 Uhr offenes Angebot für Jugendliche, Eltern, Bürger

Dieses Angebot wird gefördert durch:

– Landratsamt Nordhausen, FB Jugend und Soziales

– Stadt Nordhausen, Amt für Kultur und Tourismus

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