Digitalisierungsstand der Thüringer Wohlfahrtspflege

Digitalisierungsstand der Thüringer Wohlfahrtspflege

„Das Internet ist eine Spielerei für Computerfreaks, wir sehen darin keine Zukunft.“

(Telekom Chef a. D. Ron Sommer – 1990)

Eigentlich wollten wir im Jahr 2019 nur auf die Herausforderungen der Sozialen Arbeit im Kontext der Digitalisierung hinweisen und eine Momentaufnahme liefern. Zwischenzeitlich ereilte uns die CORONA Pandemie und legte schonungslos offen, wie radikal sich alles um uns herum geändert hat. Der Brandbeschleuniger CORONA führte zur Digitalisierung aller Branchen und wurde in jedem Unternehmen ganz selbstverständlich zum beauftragten für die digitale Transformation!

Quelle: GFAW Thüringen

Auch das Sozialwesen bzw. die Soziale Arbeit legte eine enorme Entwicklung hin und konnte ein gutes Stück des technologischen Rückschritts aufholen. Einen Rückschritt, den wir in unserer Erhebung mit der GFWA mbH (Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung mbH) im Jahr 2019 durchaus identifizieren konnten.

„Technologischer Fortschritt ist nur noch begrenzt durch unsere Vorstellungskraft und unseren Willen. Wir sind es, die diesen nun in den Dienst von Mensch, Planet und Umwelt stellen können.“

(Karl-Heinz Land)

Nach einiger Zeit CORONA, die zwischen der Erhebung und der Veröffentlichung liegt, sind nun auch die Wartezeiten für den Druck, das Layout und Design überstanden! Wir freuen uns, mit den vorliegenden Ergebnisse unserer Befragung, einen kleinen Einblick zum Digitalisierungsstand der Thüringer Wohlfahrtspflege und ein Stimmungsbild zu Chancen, Risiken und Veränderungswillen aufzeigen. Heute in der Pandemie noch wichtiger als vor ihr…

Hier können Sie die Bestandsaufnahme kostenfrei downloaden:

Und hier gehts zum Download des kostenlosen Booklets: „LOCKDOWN – Stillstand als Beschleuniger“ von Karl-Heinz Land: HIER!



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